Dokumente



    Eine Studie aus dem DMF (Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm) belegt das es 1.959 Leukämiefälle nur bei Kindern in der Umgebung von Analogen Sendeanlagen von 16 Standorte mit amplitudenmodulierten Lang- und Mittelwellensender (AM) und 8 Standorte mit UKW/TV-Sendern (Frequenz- bzw. Impulsmodulation) gab.
    Text des ERGEBNIS DER HAUPTSTUDIE : In die Studie gingen 1.959 Leukämiefälle und 5.848 Kontrollen ein. Bei den Fällen handelte es sich um Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren, die zwischen 1984 und 2003 an einer primären Leukämie erkrankten und im Umkreis der 16 definierten Lang- und Mittelwellensender und 8 UKW-/TV Sendern Westdeutschlands leben bzw. gelebt haben und im deutschen Krebsregister (DKKR) bis zum 15.09.2005 (Stichtag der Ziehung) gemeldet waren. (Ende des Zitates)

    Das stimmt nicht nur nachdenklich, sondern müsste ein Sturm der Entrüstung auslösen und den Staatsanwalt auf die Bildfläche rufen!

    Epidemiologische Studie zum Zusammenhang zwischen Kinderkrebs und Expositionen um große Sendeeinrichtungen
  • Hier die Studie

    Seit 1987 ist bekannt das EMF-Belastungen für das Waldsterben verantwortlich sind. Diese Veröffentlichung in einem Magazin erklärt und beweist die Schädlichkeit für Mensch und Natur !
  • Das Waldsterben in sauberer Dokumentation !

  • Auch die Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung die auf uns Menschen wirkt wurde schon 1987 als toxisch und krebserregend erklärt. Bis Heute hat das BfS und das BMU versäumt Forschungen in dieser Richtung, wie dokumentier, durchzuführen.
  • Der Text dokumentert die Schuld der Behörden

  • Es bestehen sogenannte Reaktionsfenster in denen biologische Effekte beobachtet werden.
  • Text der ICNIRP - Seite 14 bzw. 507 linke Spalte

  • Textauszug : Interpretation of several observed biological effects of AM electromagnetic fields is further complicated by the apparent existence of “windows” of response in both the power density and frequency domains. There are no accepted models that adequately explain this phenomenon, which challenges the traditional concept of a monotonic relationship between the field intensity and the severity of the resulting biological effects.....

    Das EU-Parlament hat Anfang April 2009 mit großer Mehrheit einen Entschluß zur Vorlage des Umweltausschusses bestätigt. Darin werden u.a. die Mitgliedsländer aufgefordert im Punkt 27 und 28 :(Textauszug) 27. ist in höchstem Maße besorgt über die Tatsache, dass die Versicherungsgesellschaften dazu tendieren, die Abdeckung der Risiken im Zusammenhang mit EMF aus den Haftpflichtversicherungen auszuschließen, was offensichtlich bedeutet, dass sich die europäischen Versicherer bereits nach ihrer Version des Vorsorgeprinzips richten - und Punkt 28. fordert die Mitgliedstaaten auf, dem Beispiel Schwedens zu folgen und Menschen, die an Elektrohypersensibilität leiden, als behindert anzuerkennen, um ihnen einen angemessenen Schutz und Chancengleichheit zu bieten.
  • Eingereichter Text A6 0089 2009 - angenomme Abstimmung PV 02/04/2009 - 9.24

  • Der Text als Bundesrat - Drucksache - Siehe Punkt 28 und 27

  • Auch in dieser Dokumentation wird der Stand des Wissens gezeigt das die schädliche Wirkung von hochfrequenter Strahlung von Mobilfunk, Rundfunk oder anderen nichtionisierender Strahlung in die Funktionsprozesse des Körpers eingreifen und schädigen, selbst wenn es sich um sehr schwache Sendeleistungen weit unterhalb der Grenzwerte handelt.
  • Gepulste Mobilfunk- und Rundfunkstrahlung 1


  • Es gibt eine Fülle von Frequenzen die künstlich von Menschen für Funkanwendungen gebraucht werden. Das Land Salzburg hat eine Vergleichende Grafik als Powerpoint - Anwendung auf seinen WEB-Seiten. Diese geben eine kleinen Überblick über das wahre Desaster.
  • Hier die Grafik !